Alltag

Wie hättenses denn gern?

Erst ist es zu breit, dann zu blau und dann zu wenig wie vorher?

Am Ende ist es nur eins: Tot verbessert.

Wenn man jeden kleinen Fehler (in den Augen des Kunden) verbessern will, landet man letztendlich bei einem Design, das man so niemals entwerfen wollte. Mehrere Tagesmärsche entfernt von Erfahrungen, dem Wissen über Ziele, Besucher und Inhalte und gutem Geschmack.

Schade. Oder liegt die Schuld gar bei mir?

Kategorie: Alltag

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Hallo, ich bin Nadja und arbeite als freie Webdesignerin in Berlin. Seit den 2000er-Jahren ist das Internet mein berufliches Zuhause, hier im cne _LOG schreibe ich erst seit Anfang 2006 zu den Themen Webdesign, Webstandards und vor allem auch Wordpress.

5 Kommentare

  1. Nein, diese Erfahrung macht man immer wieder. Leider. Darum fahre ich auch die Schiene, dass der Kunde (die Agentur) das Layout vorgibt. Aber als Designer hat mans da wohl wahrlich nicht einfach.

  2. Das problematische sind Kunden, die zuerst keine Vorstellungen haben und dann an den Vorschlägen jede Kleinigkeit kritisieren (anstatt das Ganze zu sehen), die man im Laufe der Umsetzung noch leicht abändern kann.

    Wenn ich aber Orakel spielen muss und sich die Wünsche des Kunden beinahe jeden Tag ändern, ist das ein wenig wie Roulette. Manchmal hilft da übrigens auch ein wenig Planung im Voraus und konstruktives Köpfe-Zusammenstecken.

  3. Nein, das kenne ich auch. Manchmal hift nur noch der Hinweis darauf, dass die Änderungen kostenpflichtig sind.

  4. juhu … jetzt hast du verstanden,was mich so nervt!

    Was mich schon 2 Jahre lang nervt!

    Das betrifft im Übrigen nicht nur das design …

    Gruß tuX

  5. Das mit dem „kostenpflichtig“ ist halt der Vorteil des Freien. Als Angestellter kann das wohl ziemlich deprimierend sein, nicht wahr Tucci.

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