Blogging

SPAMmentare

Es gibt sie noch, die fleißigen Kommentatoren, die nur eines wollen: Meine Leser! Aber die gibt es hier nicht!

Wer es also auf manipulierbare, kauffreudige Webseitenbesucher abgesehen hat, der ist hier falsch, denn hier gibt es nur eins: Ehrliche Informationen, die in Schwerstarbeit zusammengetragen wurden.
Und wer es trotzdem auf meine, meist sehr kritischen Leser als potentielle Kunden abgesehen hat, der kann durch die Zahlung eines monatlichen Betrages und nach genauester Prüfung einen festen Platz auf dieser Seite bekommen und darf ungestraft das bewerben, was er zu bieten hat.

Alle anderen, ja genau, vor allem die Verfasser sinnfreier, unproduktiver, meinungsloser Kommentare, werden bedingungslos als Spam – also „ungewollte Werbung“ – markiert, auf die Blacklist gesetzt und letzten Endes vor allem gelöscht!

Basta!

Kategorie: Blogging

von

Hallo, ich bin Nadja und arbeite als freie Webdesignerin in Berlin. Seit den 2000er-Jahren ist das Internet mein berufliches Zuhause, hier im cne _LOG schreibe ich erst seit Anfang 2006 zu den Themen Webdesign, Webstandards und vor allem auch Wordpress.

7 Kommentare

  1. Dieses Problem nimmt langsam überhand. Nicht nur bei dir, sondern überall wo man einen Kommentar inklusive URL hinterlassen kann.
    Man könnte alle ausgehenden URLs auf nofollow setzen und wäre das Problem vermutlich los…

  2. Ich glaube nicht, das Spamer von einem Link mit nofollow Attribut abgeschreckt werden. Die wollen auch den Traffic und solchen Kommentaren kann man genauso folgen. Da hilft nur eins: solche Kommentare einfach zu löschen oder keine Kommentare zulassen.

  3. Die meisten Spamkommentare werden von Spam Karma/Akismet erkannt. Per Hand geschriebene Komm. rutschen da schon schneller durchs System.
    Und grundsätzlich hat jeder hier das Recht, seine Meinung zu äußern, nur die sollte eben zum Beitrag gehören. Wenn er dabei die eigene Website angibt, ok. Wenn nicht, auch ok. Ein do-follow gibts als Dankeschön obendrein.

    Kommentare, die lediglich Keywords und die URL enthalten, haben hier aber nichts zu suchen. Ein nofollow bringt nur dann etwas, wenn alle Blog- und Seitenbetreiber es benutzen. Spammer haben es schlichtweg auf die Masse abgesehen, da wirken einige nofollow-Attribute nicht.

    Noch dazu will man als Blogger einer saubere Diskussion – wie im realen Leben auch.

  4. Man könnte alle ausgehenden URLs auf nofollow setzen und wäre das Problem vermutlich los…

  5. Na geht doch, Meinungsäußerungen und Beteiligung an Diskussionen werden mit Links belohnt.

Kommentare sind geschlossen.