Alltag

Full-Service?

Aus dem Leben gegriffen:

Immer wieder begegnet man Menschen, die Ihre Web-Angelegenheiten komplett in die Hände anderer gelegt haben. Da wird von der Erstellung der neuen Website bis hin zum Domain- und Webspacehosting alles von ein und der selben Agentur betreut.

So passiert es eben, dass ein Kunde außer einem FTP-Zugang keinerlei Zugriff auf seine Website hat – kein Kundenportal, keine Domainverwaltung, gar nichts. Wenn dann die Agentur pleite geht, steht er da mit einer Website, die er nicht wirklich betreuen kann.

Kategorie: Alltag

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Hallo, ich bin Nadja und arbeite als freie Webdesignerin in Berlin. Seit den 2000er-Jahren ist das Internet mein berufliches Zuhause, hier im cne _LOG schreibe ich erst seit Anfang 2006 zu den Themen Webdesign, Webstandards und vor allem auch Wordpress.

4 Kommentare

  1. Naja .. schwarze Schafe gibt es überall. Aber „pleite“ bedeutet ja nicht „tot“. Von daher sollte jeder Agenturinhaber mit ein bißchen Verantwortungsbewußtsein entweder:
    a. eine gute Dokumentation für den Kunden besitzen oder
    b. die Geschäfte die mit einer Firmenpleite verbunden sind einfach noch erledigen.

  2. Naja, wenn die Website noch da steht, dann kann man davon ausgehen, dass die Seite bei einer anderen Firma gehostet wird. Zudem wird wohl die Hostingfirma und die Domainverwaltung den Kunden selber mit Rechnungen anschreiben. So kann man dort immer noch die Infos anfordern… Diese Erfahrung habe ich auf jedenfall schon gemacht. twas mühsam, aber es geht… =)

  3. Allerdings sehr mühsam, vor allem wenn der Kunde feststellt, welcher Aufwand mit all dem „Webzeug“ verbunden ist und dass Domainhosting nicht gleich Webhosting ist ;-).

  4. Naja, andererseits hat man halt auch nur einen Ansprechpartner den man im Fall der Fälle zur REchenschaft ziehen kann – das macht auch einiges einfacher. So pauschal kann man Full-DIenstleister nicht ablehnen. Nur meine 5 Pesos..

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