An dieser Stelle sei noch einmal darauf verwiesen, das Ignoranz gut fürs Webprojekt sein kann. Andy Clarke sagte im Dezember “Ignorance Is Bliss”, Unwissenheit macht glücklich.
Oder anders vormuliert: Make Your Mockup in Markup.
Oder noch ein wenig anders: Tschüss, IE6!.
Jon Tan zeigt, wie man sich dank semantischer Klassennamen und einfachem semantischem HTML (POSH) auf HTML5 vorbereiten kann: Preparing for HTML5 with Semantic Class Names.
Paul Annett von Clearleft erklärt für die neue Webanwendung Silverback den Einsatz von Parallax Scrolling (zu deutsch Bewegungsparallaxe), das mehrere Hintergrundbilder für einen tollen 3D-Effekt verwendet: Think Vitamin How to recreate Silverback’s Parallax.
In dieser Demo hat Paul Annett die Elemente so positioniert, dass der Gorilla tatsächlich mitten im Dickicht sitzt.
Nachtrag: Sehr interessant, wie wenig einige [...]
Nachdem Eric Meyer seine “disgnostic styles” vorgestellt hatte, gibt Roger Johansson den Hinweis, auch Kunden auf diese Weise auf Markup-Fehler hinzuweisen: Helping your client maintain markup quality.
Ein ähnliches Prinzip zeigt Marco Battilana in seinem Beitrag “Big Red Angry Text”.
Ein wenig Template-Tagging betreibt auch UberPiglet: Jedem Post wird automatisch das passende Bild hinzugefügt. Mehr im Artikel “Wordpress PHP Code Snip – Assign image to post ID”.
Eine Reise in die Vergangeheit gibt es auch im CSS Zen Garden (alle Designs). Dieses “wunderschöne” CSS-Design ist innen hui aber außen pfui.
So einfach kann man auch mit zugänglichem Markup eine unzugängliche Optik erzielen.
Wichtige Informationen über den <head> eines HTML-Dokuments gibt es bei Bite Size Standards: Forget not thy head!