Markup
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Das Problem mit dem q

Roger Johansson und andere haben einen der letzten ALA-Artikel aufgegriffen – In “Long Live The Q Tag” schlägt Stacey Cordoni vor, das fehlerhafte Darstellen des -Elementes im Internet Explorers mit zusätzlichem Markup zu beheben.

Da der IE keine Anführungseichen für das -Element darstellt, sollte man laut Stacey Cordoni manuelle Anführungszeichen außerhalb des -Elementes benutzen und per CSS die Darstellung von -Anführungszeichen für standardkonforme Browser deaktivieren:

Did you know “The quick brown fox jumps over the lazy dog” contains every letter of the alphabet?

q:before, q:after {
content: ""; }

Das Problem an diesem Ratschlag, das auch Johansson und andere aufzeigen, ist ein Schritt zurück – zurück zum Behelfsmarkup und einer Vermischung von Inhalt, Präsentation und Verhalten. Kein erstrebenswerter Schritt.

Eine alternative Vorgehensweise, vorgeschlagen von Gez Lemon und auch Johansson, ist die Nutzung von JavaScript und Conditional Comments zur Darstellung von Anführungszeichen ausschließlich im Internet Explorer.

Zusätzlich benutzt Cordoni im gesamten Artikel den Begriff q tag. Dabei sollte man bei ALA wissen, worin der Unterschied liegt.

Literatur:

Kategorie: Markup

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Hallo, ich bin Nadja und arbeite als freie Webdesignerin in Berlin. Seit den 2000er-Jahren ist das Internet mein berufliches Zuhause, hier im cne _LOG schreibe ich erst seit Anfang 2006 zu den Themen Webdesign, Webstandards und vor allem auch Wordpress.

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