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Arbeit und Kind verbinden

Certainly having the door (and someone on the other side who takes care of the children) makes your working life simpler, but to my mind it removes one of the main benefits of the home office lifestyle. If I wanted to be away from my family all day, I’d put on a tie and go into a real office somewhere. We “no-door” types prefer to watch our kids growing up, even if that makes work more difficult at times. But you have to find the balance between work and family that works for you.

Quelle: How to manage kids in the Home Office

Dieser Beitrag von Mike Gunderloy auf Web Worker Daily spricht mir aus der Seele. Obwohl meine Tochter den Kindergarten besucht und ich momentan einen “echten” Chef habe, kenne ich die Situation nur zu gut.
Wie schwer kann es schon sein, mit einem Kind zuhause zu arbeiten?, werden sich sicher einige fragen. Jeder, der selbst Kinder hat und z.B jemals versucht hat, etwas Arbeit zu Hause zu erledigen, wenn das Kind einmal krank ist, wird die Antwort kennen.

Die Tipps von Mike sind nicht nur für freischaffende Webworker mit Familie hilfreich, sondern für jeden, der ab und ab versucht, umgeben von Gebrabbel oder Lärm kleine Büroaufgaben zu erledigen – und sei es nur die Steuererklärung am Wochenende:

  • Mach dein Büro auch zu ihrem.
  • Gib ihnen deinen alten Computer.
  • Richte dich nach ihrem Zeitplan.
  • Man lernt nie aus.
  • Nur nichts überstürzen.
  • Sei offen mit Kunden.
  • Auch Grenzen sind wichtig.

Zum Beitrag: Web Worker Daily – How to manage kids in the Home Office

4 Kommentare

  1. Ich glaube ich mache irgendwas richtig.
    Mein Büro ist praktisch im Kinderzimmer :)
    Klappt eigentlich ganz gut, vor allem wenn man sich an die Pausen hält, die man ja stündlich einlegen sollte. Da kann man prima seinen Hoffnungsträgern Aufmerksamkeit widmen.

  2. Also bei mir hat das irgendwie nicht so gut funktioniert, aber vielleicht sollte ich noch mal probieren?

    Immer wenn meine Tochter mit im Homeoffice ist, will sie auf meinen Schoß, meine Stifte haben und wenn ich dann nebenbei etwas tippen möchte, stören meine Arme und werden weggeschoben. Das macht das Arbeiten nicht so ganz einfach.

    Von welcher Altergruppe ist denn hier gesprochen?

    Meine ist jetzt 15 Monate.

  3. Ich weiß nicht genau, von welchem Alter der Autor Mike Gunderloy spricht (scheinbar ältere Kinder), aber meine Tochter ist mittlerweile 5.
    Wir haben versucht, ihr recht früh ihren eigenen “Arbeitsplatz” zu geben, der darf dann gern auch mal mit Kleber, Stiften und Knete beschmiert werden. So fühlt sie sich ernst genommen und kann wie die Großen arbeiten.

    Ich kann jetzt natürlich wesentlich länger am Stück arbeiten, aber früher wollte sie auch sehr nah bei mir sein. Dann habe ich mich abwechselnd um sie gekümmert und um die Arbeit.
    Ablenkung, Pausen und ein fester Zeitplan sind da sicher die wichtigsten Tips, die ich geben kann.

    Aber alles braucht seine Zeit. Wenn deine Tochter nur ab und zu bei dir ist, ist es sicher besser, du wendest dich ihr komplett zu oder nutzt kleine Ablenkungen durch Spielzeug.

  4. Mein Sohn ist auch Fünf und er hat sich aus einem blauen Brett einen Flachbildschirm gebastelt und wenn der Computer aus ist, dreht er das Teil einfach um. Er hilft mir also tatkräftig bei der Arbeit mit, aber das klappt auch erst so richtig gut, seitdem er so circa vier Jahre ist. Ich gebe ihm noch zwei Jahre und dann übernimmt er meinen Laden hier.

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